Was ist Mentoring? Wozu dient es?
Mentoring meint die praktische und mentale Unterstützung an der Schwelle zum Berufseinstieg. Ich begleite beim Verfassen von schriftlichen Seminar- und Abschlussarbeiten und dabei, eigene Kompetenzen und Ressourcen erkennen, und um dem Prozess des Ausbildungsabschlusses produktiv und positiv begegnen zu können. Diese Aufgabe des Verfassens einer solchen Arbeit stellt für viele Student*innen und Lehrgangsabsolvent*innen unterschiedlicher Fachbereiche eine große Herausforderung dar, die auch mit einer hohen Stressbelastung einher gehen kann - selbst in Zeiten der KI. Ich nutze meine Erfahrungen im Kontext wissenschaftlichen Arbeitens, mein Wissen und meine eigene Freude am Schreiben und gebe dieses an Klient*innen weiter.
Mein Angebot richtet sich an Student*innen der Sozialen Arbeit, Sozial- und Elementarpädagogik, Erziehungs- und Bildungswissenschaften, Beratungswissenschaften / Psychosoziale Beratung sowie Lehrgangsteilnehmer*innen traumapädagogischer Ausbildungen. Hier stehe ich sowohl im Schreibprozess als auch inhaltlich beratend zur Seite. Korrekturlesungen nehme ich auch gerne bei Arbeiten anderer Sozial-, Geistes-, und Gesundheitswissenschaften an. Methodisch liegt mein Schwerpunkt ausschließlich auf qualitativen Forschungsmethoden.
Am Ende eines Mentoringprozesses sollen die Erfolge gefeiert werden können. Die Individualität und Eigenständigkeit bleiben dabei vollständig erhalten - ich sehe mich insofern nur als Begleitung im kreativen Schreibprozess. Auch bei der Prüfungsvorbereitung bin ich gerne bei Bedarf behilflich.
Das Mentoring wird je nach dem individuellen Bedarf geplant und gestaltet. Grundsätzlich begleite ich Sie gerne vom Finden der Forschungsfrage bis zur Abgabe der fertigen Arbeit. Im Schreibprozess auftauchende Fragen, die rascher Klärung bedürfen, können auch über Online-Meetings bearbeitet werden.